der Hafen von Kemer
Wer einen Sandstrand sucht, der zudem weiß ist wie in der Karibik, der ist in Kemer wohl am falschen Ort. Kemer liegt am Fuße des Taurusgebirge und diesen Ort zu beschreiben, ohne das Bergpanorama zu skizzieren, wäre so als würde man eine Blume, ohne seine Farben, zu erklären versuchen.
Wie viele andere Orte am Mittelmeer auch, ist Kemer aus einem kleinen Fischerdorf entstanden und seine Struktur mit einem netten Zentrum und vielen kleinen Ortschaften drumherum, ist nicht aussergewöhnlich. Was aber Kemer ausmacht, ist eben das imposante Taurusgebirge mit seinen bewaldeten Ausläufern die bis nach Kemer und seine Umgebung reichen.
Die meisten Hotel und Clubanlagen liegen somit in einem sehr schönen Grün, mit dem Berg im Rücken und dem kristallklaren Meer davor. Das Wasser ist an diesen Stellen besonders sauber und auf den Badestegs und bei Bootstouren ist es möglich, viele Meter bis auf den Grund des Meeres zu schauen.
Der Strandbereich ist meist Kieselig, nur einige wenige Anlagen bieten aufgeschütteten Sand. Das Meer ist überall türkisfarben und Fische kann man selbst im Strandbereich sehr gut erkennen.
Die Kiefern – und Pinienwälder duften zusammen mit den zahlreichen Citrusplantagen und charaktarisieren die Landschaft um Kemer.
Die bekanntesten und wohl auch beliebtesten Ziele um Kemer herum, sind Beldibi (ca. 15 km vom Zentrum entfernt), Göynük (6 km), Camyuva (8 km) und Tekirova (20 km). Hier befinden sich zahlreiche Anlagen in allen Sternekategorien. Die meisten sind jedoch im 4 und 5 Sternesegment.
Kemer selbst liegt ca. 47 km von Antalya entfernt und Urlauber können sich schon während der Fahrt vom Flughafen Antalya, ein Bild von der Schönheit dieser Region machen.
Kemer kann das ganze Jahr über besucht werden, da viele Anlagen auch 12 Monate geöffnet haben. Die Hauptreisezeit beginnt im April mit den Osterferien und endet nach den Herbstferien im Oktober.
Die ganzjährig offenen Anlagen bieten meist auch ein umfangreiches Wellness und Spa-Programm an.
Kemer ist in jedem Fall eine Reise wert und man sollte nicht sagen,man kennt die türkische Riviera ohne Kemer gesehen zu haben.